“Tolles Spielzeug” – Patrick Siegele und das interaktive Whiteboard

Kooperative Berlin

In unserer Reihe “Das interaktive Whiteboard & ich – in neun Sätzen” berichten Lehrer und andere Bildungsexperten anhand eines kurzen Fragebogens von ihren Erfahrungen mit dem IWB. In der aktuellen Ausgabe verrät Patrick Siegele, wo er das erste Mal über das Gerät gestolpert ist, er aktuell damit arbeitet und welche Rolle die digitale Tafel in Zukunft spielen wird. Patrick Siegele ist Bildungsreferent und Projektleiter am Anne Frank Zentrum in Berlin. Als Ergänzung zu bestehenden Materialien und Angeboten hat das Anne Frank Zentrum ein Whiteboard-Modul zu “Anne Franks Geschichte” mitentwickelt, das sich (völlig zu Recht) großer Beliebtheit erfreut!

Fact Sheet

Name: Patrick Siegele

Alter: 38

Beruf: Bildungsreferent und Projektleiter

Erstkontakt mit dem IWB im Jahr: 2010

 

Das interaktive Whiteboard & ich – in neun Sätzen

1. Dort bin ich zum ersten Mal über das paoli pharmacy IWB gestolpert:

In den Niederlanden im Anne Frank Haus.

2 Damals war mein erster Gedanke:

Tolles Spielzeug, möchte ich auch.

3. Am häufigsten nutze ich in meinem Alltag das IWB für:

Präsentationen im Rahmen von Teamtreffen und MultiplikatorInnen-Schulungen.

4. Das Preis-Leistungsverhältnis von IWBs finde ich:

Nicht gerechtfertigt.

5. Das bereitet mir im Hinblick auf IWBs Kopfzerbrechen:

Die technische Handhabung ist immer noch zu wenig intuitiv. Die Gestaltung eigener Lerneinheiten ist zu kompliziert.

6. Der größte Vorteil des IWB ist…:

Eine Gesamtlösung für alle medienbezogenen Anwendungen zu haben.

7. Interaktiv ist die digitale Tafel, weil…:

Die Zugangsbarrieren gering sind. (Ich würde eine Schülerin nie bitten an den Rechner zu gehen, aber jederzeit ans Whiteboard).

8. In diesem Unterrichtsfach / Arbeitsfeld ist die Verwendung von IWBs besonders sinnvoll:

In allen.

9. In der Zukunft wird das IWB folgende Rolle spielen:

Ich denke, es wird Kreide und andere Tafeln ersetzen.

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